Neubau
Du planst gerade die Elektrik und willst, dass Licht, Heizung, Rollos und PV vom ersten Tag an zusammen arbeiten.
Für Bauherren, die neu bauen oder kernsanieren
Genau da setze ich an. Ich lege vorher fest, welche Anlage welche Information braucht, und schreibe das in einen Systemplan, an den sich jedes Gewerk hält. Am Einzugstag drückst du einen Taster und das Haus macht genau das, was du erwartest.
Unverbindlich. Nach 20 Minuten weißt du: ob sich Automation bei deinem Bau lohnt · mit welcher Investition du rechnest · was dein Elektriker vor dem Rohbau wissen muss.
Es gibt genau zwei Momente, in denen sich Gebäudeautomation sauber und bezahlbar umsetzen lässt. In einem davon steckst du gerade.
Du planst gerade die Elektrik und willst, dass Licht, Heizung, Rollos und PV vom ersten Tag an zusammen arbeiten.
Die Wände sind offen und die alte Steuerung kommt raus. Jetzt ist der einzige Moment, in dem ein sauberes System noch günstig ist.
Ein Haus, das du bedienst, nicht eines, das dich beschäftigt.
Ohne sauberen Systemplan entscheidet der Zufall, was zusammenspielt, und dann höre ich von Bauherren immer wieder dieselben drei Sätze.
Lohnt es sich bei dir? In 30 Sekunden zum ErgebnisJalousien fahren von allein, das Bad-Licht versteht keiner, die Heizung schwächelt im Winter. Ihr diskutiert abends über Technik, statt einfach zu wohnen.
Projektdatei und Passwörter liegen beim Installateur. Ist er nicht erreichbar, kann niemand übernehmen und jede kleine Änderung wartet.
Die Wärmepumpe taktet, der PV-Überschuss verpufft, jedes Jahr kommt eine Nachrüstung dazu, weil die Gewerke nie aufeinander abgestimmt wurden.
Finanziell summiert sich das über die Jahre auf fünfstellige Beträge, nur weil am Anfang nie ein sauberer Systemplan gemacht wurde.
Licht, Heizung, Rollos und PV reagieren aufeinander, du drückst einen Taster und das Haus macht den Rest.
So läuft's5 Schritte bis zum Einzug
Ein Haus wird nicht smart, weil viel Technik drin steckt. Es wird smart, wenn die Reihenfolge stimmt. Ich lege vor dem ersten Kabel fest, was zusammenspielen muss: Heizung, PV, Beschattung, Licht und Sicherheit. Danach folgt jedes Gewerk demselben Plan. Genau deshalb funktioniert es am Einzugstag.
Wie wollt ihr abends nach Hause kommen? Wir sammeln Komfort, Szenen, Sicherheit und Energie in deiner Sprache, nicht in Datenblättern.
Jedes Haus hat ein anderes Ziel. Der Systemplan ist deshalb nie von der Stange, die Technik dahinter schon.
Getrennte Bereiche, Licht in Kinderzimmerhöhe, Bedienung für Groß und Klein.
ErgebnisJeder kommt intuitiv klar, vom Kind bis zu den Großeltern.
Mit dem eigenen Sonnenstrom heizen und Warmwasser dann machen, wenn die PV liefert.
ErgebnisWärmepumpe und PV arbeiten zusammen statt gegeneinander, weniger Netzstrom und kein Taktgewitter.
Sicherheit aus der Ferne: Anwesenheitssimulation, Alarm und ein Blick aufs Handy, ob wirklich alles zu ist.
ErgebnisRuhig aus dem Haus gehen, auch für längere Zeit.
Zwei Beispiele aus dem Alltag, wie ich sie im Erstgespräch aufzeichne. Die konkreten Zahlen für dein Haus rechnen wir gemeinsam durch, ehrlich und ohne Schönrechnen.
Die Wärmepumpe taktet, Warmwasser wird nachts mit Netzstrom gemacht und der PV-Überschuss verpufft. Jahr für Jahr zahlst du dafür drauf.
Wärmepumpe, PV und Regelung spielen zusammen. Warmwasser läuft im PV-Fenster, du ziehst weniger Netzstrom und die Anlage läuft ruhiger.
Insellösungen, Bedien-Chaos, Nachbesserungen und Notdienst-Einsätze über die Jahre. Die Investition lässt sich vorher kaum kalkulieren.
Ein System, eine saubere Übergabe und kaum Störungen. Die Investition ist planbar statt von Überraschungen getrieben.
Deine Zahlen können abweichen. Im Erstgespräch rechnen wir die Investition für dein Haus konkret durch.
Stell die fünf Angaben auf dein Haus ein. Der größte Hebel ist nicht die Stromrechnung, sondern die Nachrüstung, die du dir sparst, wenn Leitungen und Verteiler von Anfang an stimmen. Beides rechne ich dir hier mit vorsichtigen Annahmen vor.
Alles, was du hier auswählst, hängt später an einem Verteiler. Genau das plane ich vor dem Rohbau.
Was dir frühe Planung bringt
6.000 bis 13.500 €
Planungs-Vorteil gesamt, gerechnet über 15 Jahre
100 bis 200 € pro Jahr
4.500 bis 10.500 €
Über 15 Jahre: 1.500 bis 3.000 €
Das entspricht 4 bis 9 Prozent deiner heutigen Heiz- und Stromkosten.
So rechne ichRichtwerte aus typischen Annahmen, keine Garantie. Deine echten Zahlen rechnen wir im Erstgespräch.
Kostenlose Erstberatung sichernNach 20 Minuten weißt du: ob sich Automation bei deinem Bau lohnt · mit welcher Investition du rechnest · was dein Elektriker vor dem Rohbau wissen muss.
Grobe Orientierung statt starrer Liste. Was die Investition bei dir konkret ausmacht, hängt von Haus, Zielen und Ausbaustufe ab. Das klären wir ehrlich im Erstgespräch.
Planung und Begleitung
Systemplan, Datenpunktliste und Koordination mit deinen Handwerkern. Ich liefere den Plan, der alles zusammenhält, dein Elektriker führt aus. Den Rahmen besprechen wir in der Erstberatung.
Schlüsselfertig aus einer Hand
Planung, Installation, Programmierung und Übergabe mit einem Ansprechpartner. Abgerechnet nach Aufwand, den Rahmen stecken wir gemeinsam ab.
Welcher Weg passt zu deinem Bau? Das klären wir im Erstgespräch.
Die sieben Fragen, die mir Bauherren im Raum Regensburg am häufigsten stellen, bevor sie sich entscheiden.
Eine ehrliche Antwort braucht dein Haus und keine Preisliste. In Bauherren-Foren liest du Spannen von etwa 15.000 bis 40.000 Euro für ein Einfamilienhaus, und beide Enden stimmen. Den Unterschied machen die Anzahl der Räume, die Beschattung, die Anbindung von Heizung und PV und die Frage, wie viel du selbst bedienen willst. Ein großer Teil davon steckt ohnehin in der Elektroinstallation, die du sowieso brauchst. Im Erstgespräch rechne ich dir eine Spanne für dein Projekt aus, nenne dir die drei Posten, die die Investition wirklich treiben, und sage dir auch, wo du getrost sparen kannst. Danach weißt du, womit du planen musst, bevor dein Elektriker das Angebot schreibt.
Ich arbeite mit beiden Systemen und bin für beide geschult, deshalb muss ich dir keines verkaufen. KNX ist ein offener Standard, an den sich viele Hersteller halten. Du bist damit besonders frei in der Gerätewahl und findest überall jemanden, der weiterarbeiten kann. Loxone kommt stärker aus einer Hand, ist schneller in Betrieb und bei Licht, Beschattung und Heizung sehr schnell sehr gut. Die Entscheidung fällt bei mir nie nach Sympathie, sondern nach deinem Zielbild, deinem Budget und danach, wie viel du später selbst ändern willst. Ich zeige dir beide Wege mit ihren Nachteilen, dann entscheidest du. In beiden Fällen bekommst du am Ende alle Zugänge und die vollständige Dokumentation.
Wenn du es als Spielerei planst, lohnt es sich selten. Wenn du es als Regelung für Heizung, Beschattung und PV planst, rechnet es sich meistens über zwei Wege. Erstens sinkt dein Verbrauch, weil Wärmepumpe und Warmwasser dann laufen, wenn deine PV liefert, und weil die Beschattung im Sommer zumacht, bevor sich das Haus aufheizt. Zweitens sparst du dir die teuren Nachbesserungen, die entstehen, wenn Gewerke aneinander vorbei installieren. Dazu kommt der Komfort, den du nicht in Euro misst: ein Taster am Ausgang, der alles schließt, Licht, das nachts nicht blendet, und ein Haus, das im Urlaub bewohnt aussieht. Ob es sich bei dir rechnet, sagen wir im Erstgespräch ehrlich, auch wenn die Antwort nein lautet.
Am besten in der Planungsphase, wenn Grundriss und Heizung feststehen und der Elektroplan noch nicht geschrieben ist. Genau hier sitzt Schritt 2 des BOZIC-Systemplans, der Systemplan vor dem ersten Kabel. Spätestens bevor die Elektroinstallation ausgeschrieben wird. Der Grund ist einfach: Fast alles, was Gebäudeautomation später teuer macht, wird in dieser Phase entschieden. Wo die Leitungen liegen, wie groß der Zählerschrank ausgelegt ist und ob Heizung, Beschattung und PV überhaupt eine Schnittstelle bekommen. Ist der Estrich drin und der Putz drauf, kostet jede Änderung ein Vielfaches. Bei einer Kernsanierung gilt dasselbe, solange die Wände offen sind. Wenn du schon mitten im Bau steckst, melde dich trotzdem. Oft lässt sich mit ein paar Leerrohren und einer klaren Vorgabe noch viel retten.
Ja, wenn die Grundlage stimmt. Ich lege den Systemplan so aus, dass Räume, Szenen und Geräte später dazukommen können, ohne dass wieder Wände aufgehen. Konkret heißt das: ausreichend Reserve im Schaltschrank, Leerrohre an den Stellen, an denen erfahrungsgemäß nachgerüstet wird, und eine saubere Datenpunktliste, in der jeder Aktor benannt ist. Viele Bauherren starten mit Licht, Beschattung und Heizung und ergänzen später Kameras, Zutritt, Musik in mehreren Räumen oder eine Wallbox. Mit einem geplanten System ist das eine Sache von Stunden statt Tagen. Ohne Plan wird jede Erweiterung zur Baustelle. Wenn du heute schon weißt, was in fünf Jahren kommen soll, sag es mir im Erstgespräch, dann berücksichtige ich es sofort.
Zwei Dinge schützen dich. Erstens plane ich so, dass ein einzelner Fehler nicht das ganze Haus lahmlegt. Licht und Heizung bleiben über die Taster bedienbar, auch wenn Server, Internet oder App gerade nicht mitspielen. Zweitens bekommst du bei der Übergabe alles, was zu deinem Haus gehört: die Projektdatei, sämtliche Passwörter, die Dokumentation und eine Einweisung. Damit könnte jeder Fachbetrieb weiterarbeiten, auch wenn ich einmal nicht verfügbar bin. Genau daran scheitern viele Anlagen, weil der Installateur die Daten für sich behält und niemand sonst übernehmen kann. Für den laufenden Betrieb bin ich als Ansprechpartner im Raum Regensburg erreichbar, aber angewiesen bist du auf mich nicht.
Teilweise. Gebäudeautomation allein wird selten gefördert, sie ist aber häufig Teil einer geförderten Maßnahme, etwa beim Heizungstausch, bei der Sanierung zum Effizienzhaus oder bei Einzelmaßnahmen zur Effizienzsteigerung. Die Programme ändern sich regelmäßig, deshalb verspreche ich dir keine Summe, sondern sage dir, was zum Zeitpunkt deiner Planung realistisch ist. Wichtiger als das Versprechen ist die Vorbereitung: Ich plane so, dass förderfähige Bestandteile sauber getrennt und dokumentiert sind und dein Energieberater die Nachweise ohne Rückfragen bekommt. Den Antrag stellst du gemeinsam mit deinem Energieberater, ich liefere die technischen Unterlagen zu. So gehst du kein Risiko ein und lässt trotzdem nichts liegen.
Kein Vertrieb, kein Callcenter, keine wechselnden Projektleiter. Du sprichst von Anfang an mit dem Menschen, der deinen Systemplan schreibt, die Anlage in Betrieb nimmt und dir am Ende die Zugänge übergibt.
Domenik Bozic
Inhaber, BOZIC Gebäudeautomation in Nittendorf
Der einfachste Weg: Du schickst mir kurz dein Vorhaben. Ich rufe dich zurück und wir sprechen 15 bis 30 Minuten über deinen Bau.
Ich antworte innerhalb von 24 Stunden an Werktagen, ohne Verkaufsdruck. Wenn Gebäudeautomation bei dir keinen Sinn ergibt, sage ich dir das genauso deutlich.
Gebäudeautomation wird gerade in fast jedem Neubau eingeplant, und die Planungsplätze für die nächsten Bauphasen sind begrenzt. Wenn dein Rohbau in den nächsten Monaten steht, melde dich früh, damit die Planung vor dem ersten Kabel fertig ist.
Nach 20 Minuten weißt du
In etwa 60 Sekunden ausgefüllt, unverbindlich
Kostenlose Erstberatung sichernKein Verkaufsdruck. Antwort innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.